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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Ã„hnlich freigiebig hatten sich die Werks-Kicker zuvor unter anderem auch schon gegen die TSG Hoffenheim präsentiert, die man im August gleichfalls nach einer doppelten Führung noch einmal von der Angel lassen musste.  <p> Ralph #Hasenhüttl: "für uns war es heute sehr schwierig. Wir mussten gegen eine Wand aus elf Spielern anrennen." 1/2 #FCARBL pic.twitter.com/GHUMRISr54  <p>  „Das sind die Spiele, die dafür sorgen, dass man den Fußball liebt. Mal ist alles gut, dann ist alles schlecht, dann wieder gut. Diese emotionale Achterbahnfahrt ist geil – wenn man hinten raus gewinnt.“ <p> Bereits am vorigen Spieltag sollten gegen die abstiegsgefährdeten Mainzer drei Zähler mitgenommen werden. Doch es kam ganz anders. Statt mit drei Punkten im Gepäck reisten die Bullen mit drei Gegentreffern zurück nach Sachsen. <p>  Es wäre der vierte Europa-Auftritt in der Mainzer Vereins-Geschichte: 2005 durch Losgewinn in der Fairplay-Wertung, 2011 und 2014 über die Bundesliga-Platzierung. Jetzt ist Martin Schmidt mit seinem Team auf dem Sprung.  </pre>


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<pre>für den einzigen Wermutstropfen an diesem sonst so erfreulichen Fußball-Abend sorgte die Verletzung von Routinier Marvin Compper, der bis zu zwei Wochen pausieren muss und daher am kommenden Freitag in Freiburg nicht einsatzfähig ist.  <p> Damit tankten die Dortmunder rechtzeitig vor dem Revierderby Selbstvertrauen. Dass manchmal aber selbst eine 4:0-Pausenführung nicht reicht, um am Ende als Sieger vom Platz zu gehen, erfuhren die Dortmunder im letzten Revierderby am 25. November 2017.  <p>  Hier könnte es den Plänen der Gäste jedoch zuwiderlaufen, dass der Aufsteiger bislang noch in jeder Partie verlässlich knipste: Angesichts der beneidenswerten offensiven Möglichkeiten sollte den Sachsen nun eigentlich auch am Freitagabend der eine oder andere Treffer sich sein. <p> Nun wäre es fraglos eine maßlose Übertreibung, deshalb auch nur von einer leichten Auswärtsschwäche der Bayern zu sprechen; nichtsdestotrotz könnte es durchaus munter werden, wenn es der ewige Seriensieger nun mit einem fast ebenso formstarken Herausforderer zu tun bekommt. <p>  Nichtsdestotrotz: Die Wettanbieter aber auch wir Wettfreunde rechnen diesmal mit einem Dreier für den sächsischen Gastgeber!  </pre> 


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<pre> Vielmehr scheinen die Leipziger sogar noch Selbstvertrauen aus dem Umstand zu beziehen, dass es im DFB-Pokal dennoch fast zum Weiterkommen reichte: Mit einer in der Tat beeindruckenden Leistung hatten sich die Gastgeber des ersten Duells bis in das Elfmeterschießen geschleppt.  <p> Am Ende gab es für die Mainzer wieder eine Niederlage, nachdem sie zuvor drei Liga-Spiele unbesiegt geblieben sind. „Es ist sehr ärgerlich, dass wir dieses Spiel verloren haben“, fasste Mainz-Coach Sandro Schwarz später die vierte Auswärtsniederlage im sechsten Gastspiel zusammen.  <p>  Damit konnte die Elf von Sandro Schwarz das Abrutschen in der Tabelle nicht nur stoppen, sondern hat sich auf Platz zwölf nach vorne gearbeitet. Zuvor hatten die Mainzer mit der Niederlage gegen Schalke und den beiden Unentschieden gegen Frankfurt und Gladbach an Boden verloren. <p>  Zum einen wären da die Verletzungssorgen um Thiago (Muskelprobleme im Oberschenkel) und Jerome Boateng, der am 20. Dezember an der Sehne des rechten Brustmuskels operiert wurde. Beide werden den Bayern frühestens Ende Februar wieder zu Verfügung stehen. <p>  „Ich glaube, dass es richtig war, das System zu wechseln, weil wir aktuell die Spieler dazu haben und weil wir jetzt auch gut funktionieren. Man sieht auch, dass das Selbstvertrauen gibt“, stellte Weinzierl zufrieden fest. Und der Erfolg zurückkehrte.  </pre>


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<pre> Mit Andries Jonker wurde nun schließlich ein Feuerwehrmann herbeigerufen, der als „Co“ von Lorenz-Günther Köstner bereits in der Saison 2012/13 maßgeblich daran beteiligt war, den VfL vom letzten Tabellenplatz in das gesicherte Mittelfeld zu führen.  <p> Immerhin ist es vor allem auf das Faible für Unentschieden zurückzuführen, dass der Sport-Club vor heimischer Kulisse seit saisonübergreifend neun Ligaspielen ungeschlagen ist. In der laufenden Spielzeit sammelten sich bereits vier Remis — bei nur einem gegen Hoffenheim verbuchten Dreier an.   <p> Werder agierte zu behäbig und ging mit den eigenen Torchancen fahrlässig um. In der Defensive ließ man den Breisgauern zu viel Platz, wodurch die Gegentore sehr leicht fielen. <p>  Die Gladbacher verzeichneten dagegen einen schlechten Saisonstart und lagen am Ende der Hinrunde noch in der Nähe der Abstiegsplätze. Als in der Rückrunde Dieter Hecking auf der Trainerbank Platz nahm, lief es deutlich besser.  <p> Die „Knappen“ haben in den bisherigen 15 Heimpartien erst 14 Gegentreffer bekommen und die drei letzten Heimspiele allesamt „zu Null“ gewonnen. Die Gladbacher haben in 15 Auswärtspartien nur 17 Treffer erzielt — und lediglich zwei in den jüngsten fünf.  </pre>


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<pre> Der negative Trend ließ sich in den vergangenen Wochen sogar dem einzigen Erfolgserlebnis entnehmen. Derweil es an den deutlichen Niederlagen gegen Köln (0:3) und Gladbach (1:3) nichts zu rütteln gab, musste beim späten 2:1-Sieg über die Hertha die Glücksgöttin Fortuna Schmiere stehen.  <p> Profitierte Mainz bereits bei den Siegen gegen Gladbach, Hannover und Hoffenheim davon, es zu einem günstigen Zeitpunkt mit fehlgestarteten Teams zu tun bekommen zu haben, ist nun auch der Termin für den Besuch in Leverkusen geradezu optimal gewählt — eine Tatsache, die das gute Ende für die 05er fast schon als vorgezeichnet erscheinen lässt.  <p>  Zuletzt war vom hervorragenden Umschaltspiel und der Abgebrühtheit vor dem gegnerischen Tor nichts zu sehen. Sogar gegen Abstiegskandidaten kassierten die Sachsen Niederlagen (Bremen, Wolfsburg) bzw. kamen über ein Unentschieden (gegen Augsburg) nicht hinaus. <p>  Darum sollen in Freiburg gleich die nächsten Punkte auf das Konto der Grün-Weißen wandern. In Bremen ist man davon jedenfalls überzeugt. Der Last-Minute-Sieg auf Schalke, das knappe Aus im DFB-Pokal in Leverkusen nach einem 2:2 nach 90 Minuten und nun der Heimsieg geben Zuversicht.  <p> Dass Gladbach den wankenden Sachsen nicht den tödlichen Schubser verpasste, war dabei wohl auch auf die personellen Probleme zurückzuführen — aufgrund erheblicher Verletzungssorgen wirkt der Borussen-Kader vom Saisonstart weg wie leergefegt.  </pre>


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